Pic Portaró mit Schneeschuhen
Der lange Fussmarsch liess uns jedoch annehmen, dass wir viel zu spät am refugi ankämen, weshalb wir den Plan änderten:
Dann gings los. Zunächst eine zugeschneite Piste entlang.
Am Ende der Piste fanden wir wegen des Schnees und der einsetzenden Dunkelheit nur schwer den Weg zum Refugi d'Amitges, weshalb wir abermals den Plan änderten - nun sollte es zum näher gelegenen Refugi Mallafré gehen. Dort kamen wir an, als es bereits finster war aber dafür hat man ja schliesslich Stirnlampen dabei. Erstaunlicherweise fanden wir die normalerweise nur im Sommer bewirtete Hütte nicht nur behaust sondern eben auch bewirtet vor. Es folgte ein lustiger Abend. Morgens hatten wir aus der kalten Hütte eine schöne Sicht auf die noch kältere Landschaft.
Wir waren übrigens nicht die einzigen Gäste mit Schneeschuhen...
...und schlossen uns zwei anderen an, um einen schönen Gipfel zu besteigen.
Es war sehr kalt, und das Wetter war sehr viel schlechter, als es auf den Fotos scheint, weshalb unsere zwei Kumpanen im Schneesturm entschieden lieber wieder umzukehren. Ich sah die Sache jedoch klar: den Berg vor uns und den zwar langen aber einfachen Rückweg hinter uns. Hier das letzte Bild der ganzen Gruppe.
Stunden später entdeckte Lisa den Gipfel (er spiegelt sich in der Brille).
Wurde auch Zeit.
Die letzten Meter über die Felsen machten wir ohne Schneeschuhe...
und dann ging's zurück nach unten
Aaargh...Treibschnee!!
Ein Klassiker: der "Estany (Stausee) de St Maurici"
Und noch einer: der Doppelgipfel der "Encantats"
Es gab auch grosse Bäume.
...und schöne
Am Ende war Lisa vom Ausflug gezeichnet (hier in einer Bar, bereits wieder in Espot)
...und ich auch.
2 Comments:
Hallo! You have missed that we were completely lost before finding the refuge... and if it weren't for the lights and the noise of fifteen people plartying there, we'd have slept under the bridge...
Tschüss!!!
So ein Blödsinn ... da war weit und breit gar keine Brücke.
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