Thursday, April 20, 2006

Marroko I - Hinfahrt


Als Lisa und ich mit Ferran und einigen seiner Freunden auf dem Puig Mal waren, da hörten wir zum ersten Mal vom geplanten Ausflug nach Marroko. Einige dieser Leute wollten den 4167m hohen Toubkal besteigen - und ich wollte auch.
Lisa wiederrum war nicht dafür zu begeistern, eine Woche lang nur in Marrokos Bergen zu verbringen ohne das Land kennenzulernen. Ein Kompromiss musste her und ward gefunden.
Anstatt uns der anderen Gruppe anzuschliessen würden wir einen eigenen Trip machen, der sowohl Tourismus als auch Bergurlaub verbindet. Und um flexibel zu sein, bräuchten wir ein Auto.
Vor der Wahl zwischen kurzfristigem, teuren Flug zur Osterzeit und Automieten oder der Fahrt mit meinem (neuen) Auto entschied ich uns für mein Auto.
Einen VW Jetta Pacific mit 90 PS aus dem Jahre 91 der Anfang März, als ich ihn mir für 600 € kaufte, 129800 km gelaufen hatte. Bis zu unserem Urlaub hatte ich etwa 2500 weitere Kilometer gemacht und den Zahnriemen wechseln lassen - nun sollte die Feuerprobe kommen.
Wir fragten Dani und Angels ob sie mitwollen - diese sagten zu.
Der Plan:
- Abfahrt am Freitag den 07.04. um etwa 20.00 Uhr nach der Arbeit aus Manresa
- etwa 1200 km Fahrt, möglichst nonstop, bis nach Algaciras an der Meerenge von Gibraltar
- Fähre nach Ceuta, spanische Exklave gelegen in Marroko, ebenfalls an der Meerenge, jedoch in Afrika
- etwa 600 km Fahrt nach Marrakech, eventuell mit Übernachtung in Casablanca, Rabbat oder Larache
- Aufenthalt in Marrakech bis Dienstag den 11.04. morgens
- Dienstag morgen: Fahrt nach Imlil, letztes mit dem Auto erreichbares Dorf im Atlas, gelegen auf 1700m
- Hier : Trennung von Dani und Angels, die mit dem Auto bis Donnerstag Alternativtourismus tätigten
- Gegen Mittag: mit Lisa Aufstieg zur Berghütte auf 3200m, dort Treffen mit der Gruppe um Ferran
- 2 im Vorfeld reservierte Hüttenübernachtungen, Versuch den Toubkal zu besteigen
- Abstieg von der Hütte am Donnerstag
- Beginn der Rückfahrt über Meknes oder Fes und Chefchouen nach Ceuta
- Aufschlag in Manresa in der Nacht von Ostersonntag auf Ostermontag
geschätzte km: 4500
Wir hatten ausser der Übernachtungen in der Berghütte und der Fähre nach Afrika nichts organisieren wollen um maximal flexibel zu bleiben. Das mit der Hütte ging klar, jedoch für die Fähre hätten wir den Zeitpunkt unserer Ankunft vorherbestimmen müssen, was uns in Anbetracht der langen und über Nacht zurückzulegenden Strecke unmöglich war.
Einer meiner Chefs überliess mir eine Dachbox. Ihretwegen und wegen des erstaunlich grossen Kofferraums des Jettas sollten wir keinen Mangel an Stauraum haben. Neben desmGepäck für 4 Personen, 2 kompletten Bergausrüstungen und einem riesigen, wäschekorbgrossen Fresspakets hatten wir ausserdem zwei 8-Liter Wassergaraffen sowie extra Kühlwasser und Motoröl dabei. Da ich selbst den Reifendruck des Notrades geprüft hatte sollte eigentlich nichts schieflaufen.
Los ging's
Das erste Mal verfuhren wir uns in Matorell, etwa 20 km von Manresa entfernt. Ich fuhr, und es war (m)ein Gewohnheitsfehler - ich tat so als wolle ich nach Barcelona. Uns fiel bereits hier auf, dass wir zwar eine Strassenkarte von Marroko hatten, jedoch keine von Spanien. Dennoch war uns die Route auch so halbwegs klar: auf der teuren Autobahn nach Valencia auf der Gratisstrecke im Landesinneren nach Alicante, von hier über Almería oder Granada nach Malaga und weiter nach Algaciras.
Bis irgendwo zwischen Valencia und Alicante fuhr ich. Und Dani wurde um halb 5, kurz vor Almería, müde. Wir waren immerhin schon in Andalusien. Wir schliefen bis etwa um 8 im Auto, tranken einen Kaffe und fuhren weiter.
Zunächst war die Landschaft ausgesprochen hässlich bzw. absolut inexistent: das Plastikmeer - 1000e von low-cost Plastikgewächshäusern in denen Tomaten und Paprikas gezüchtet werden. Dort ist NICHTS von der Landschaft übrig, es gibt nur Gewächshäuser, hier und da ein hässliches Dorf und als Bonus die eine oder andere Plastikfolienfabrik. Achja, und die Autobahn.
Anstatt über Almeria zu fahren fährt man eh lieber die Strecke über Granada, denn zwischen Almería und Malaga gibt es (noch) keine Autobahn. Wir sahen zwar die ausgesprochen schöne andalusische Mittelmeerküste, doch es ging etwa 3 Stunden lang nur müssig voran. Von Malaga bis Algaciras ist es dann nicht mehr weit.
Ab und zu gab es nun Läden am Strassenrand in denen Fährentickets verkauft wurden. Wir hielten an zweien und sollten dort 320 € für die Hin- und Rückfahrt für 4 Personen + Auto zahlen. Noch teurer als die 250 € im internet!! Unglaublich!
Wir entschieden uns, das Ticket direkt an der Fahre zu kaufen. Falls das nicht ginge könnten wir immernoch ein paar Kilometer zurück zu einem dieser Läden.
Im Hafen von Algaciras angekommen wurden wir gefragt, ob wir ein Ticket hätten. -Nein? Dann hier entlang. Etwas weiter vorn hielt uns ein Herr an und fragte ob wir nach Tanger oder Ceuta wollen. -Nach Ceuta. -Hin und zurück mit dem Auto? -Ja, alle 4 Personen. -Okay, dann hierlang und dort parken.
Er wolle alle Reisepässe, sämtliche Wagenpapiere, die grüne Versicherungskarte und einer von uns solle ihn begleiten. Ich sammelte Geld von den Anderen ein und er deutete mir, in sein Auto zu steigen.
In sein Auto? Was ist das denn? Plötzlich dämmerte mir, dass dieser Herr nicht der offizielle Ticketverkäufer sein könnte. Ich stieg trotzdem mit eitwa 500 € in den Taschen ein (und er wusste das) und Lisa kam mit. Dani und Angels warteten am Auto.
Als ich den Typen fragte, was er tue, ob er uns zu einem dieser Läden brächte und ob er dort eine Kommission kassierte, da antwortete er nur, dass er 3 Kinder hätte und sehen müsse wo er bliebe. Aha.
Selbstverständlich brachte er uns zu einem Laden.
Dort kauften wir das Ticket für 350 Euro. Uns wurde zugesichert, dass wir die Fähre um 14.00 Uhr nehmen können, da wir in keiner Schlange stehen müssten. Uhrzeit: 13.45. Ausserdem wurden uns ein paar Spezialpapiere für die Einreise nach Marroko gegeben, so als seien sie ein Vermögen wert. Etwa 20 davon gab er uns.
Der Typ brachte uns wieder zum Auto und wollte nun ein Trinkgeld, denn das sei es, wovon er lebe.
grrrrrrrr
5 Euro. Arschloch.
Wir fuhren weiter richtung Fähre und wurden von 2 in neongelb gekleideten, sehr offiziell wirkenden, Frauen angehalten, die das Ticket sehen wollten. Ich zeigte es ihnen.
NEIN, das ist kein Ticket, sondern nur die Reservierung, damit kämen wir nicht auf die Fähre. Im inneren Auge sah ich mich ein Fährenticketbüro auseinandernehmen und die ausgebrannte Ruine blutverschmiert und mit wesentlich mehr als 350 € verlassen.
Elisabet hielt mich an die beiden Frauen zu ignorieren und einfach weiterzufahren. Es ging in ein Gebäude vom Typ Parkhaus. Links eine Spur für Leute ohne Ticket, rechts eine für Tickethalter. Rechte Spur. Ein kleines Häuschen mit einem Fenster "Typ McDrive" mit einem Mann drin. Ich zeigte ihm "mein Ticket", bzw. den nutzlosen 350 € teuren Zettel -Okay, hier Ihre Tickets, hier Ihre möglichen Rückfahrtermine und heben Sie dieses Blatt bitte für die Rückfahrt auf!
Wow. Während wir auf die Fähre fuhren schworen wir uns, uns nicht wieder derart überrumpeln zu lassen und ab nun alles nach unseren Plänen mit unserem Tempo zu machen. Wir waren noch nicht in Marroko und bereits einmal halbwegs übers Ohr gehauen worden.
Schnell jedoch ging es. Da hatte er Recht behalten. Und ohne Schlangestehen. Jedoch wissen wir nicht, ob wir nicht eventuell auch sonst auf die gleiche Fähre gekommen wären - und wieviel Geld uns offiziell abverlangt worden wäre. Schwamm drüber.
Die Fähre war ein beeindruckend schneller Katamoran - Die Fahrt schnell vorüber.

Afrika! Das erste Mal, dass ich Europa verlasse. Gut, einmal war ich auf Gran Canaria.

Nachdem wir in Ceuta steuerfrei für 75 Cent pro Liter (Benzin - 95 Oktan) vollgetankt und ein paar leckere Fischtapas gegessen hatten, wartete das nächste Abenteuer: die Grenze. Mein Freund Ernst war Ostern 2005 mit seinem Auto in Marroko und brauchte am selben Grenzübergang, ohne Schmiergeld zu zahlen, 5 Stunden. Diese verbrachte er in einer tumultigen Menschentraube unter der prallen Sonne.

Kaum reihten wir uns in die Schlange wartender Autos ein, kamen schon die ersten absolut inoffiziellen Marrokaner um uns zu "helfen": -Nehmt Eure Pässe und die Wagenpapiere mitsamt der grünen Versicherungskarte, und kommt mit mir nach vorn! Ihr müsst noch (von mir) diese Papiere für die Einreise kaufen. Nein, die Papiere hatten wir schon. Mittlerweile sogar ausgefüllt. Elisabet fing voller Misstrauen an, mit den Leuten zu diskutieren: -warum nach vorne gehen, an den anderen Autos vorbei und nicht warten bis wir an der Reihe sind? Für Europäer durchaus nachvollziehbare Gedanken. Der Mensch erklärte es ihr nochmal ganz langsam. Dani und Angels warteten im Auto, während Lisa und ich taten, was alle taten. Nach vorn!

Nach kurzem Warten wurden unsere Pässe durchgeguckt und abgestempelt. Der Grenzbeamte machte auf französisch Witze mit Elisabet. Eine nette Atmosphäre. Wir bekamen ein weiteres Papier zum Ausfüllen und beim geringsten Zweifel boten sich uns ungefragt Marrokaner an um zu helfen ... die Leute wollten wirklich nur helfen und wir waren typisch europäisch viel zu misstrauisch. Nette Menschen. Nun zum Schalter für die Autopapiere, auch hier ein netter Mensch und fertig. Zurück zum Auto und über die Grenze. Wir waren die einzigen, die nicht ihren Kofferraum öffnen mussten. Die Polizisten der letzten Passkontrolle sangen und tanzten!!

Marroko. Und immernoch mittags. In Marroko ist es, wenn bei uns Sommerzeit herrscht (CEST+1) zwei Stunden früher.

Marroko. Und gestern um diese Zeit fehlten noch immer 2 Stunden bis Feierabend.

Marokko. ... Tsss.

Sofort hinter der Grenze ging es auf der Strasse nach Tanger steil bergauf. Sie war nicht besonders schnell aber schön.

In Tanger suchten wir uns einen Geldautomaten um in den Besitz von Dirhams (sind sie nach mir benannt?) zu gelangen. Fürchterlich, wie viele Menschen uns während dieser 5 Minuten belästigten...schnell weiter.

De Autobahn nach "Casablanac" fanden wir ohne Probleme. Sie ist, verglichen mit spanischen Verhältnissen, sehr preiswert und etwa genauso schnell. Jedoch muss man etwas aufpassen, dass man keine Fussgänger überfährt - eine Vielzahl von Menschen kreuzt zu Fuss oder mit Fahrrädern. Auch pflücken sie Blumen vom Mittelstreifen oder tun ähnliches. Erstaunlich ist, dass man in Marokko ÜBERALL Leute sieht. Selbst wenn man das Gefühl hat, dass es im Umkreis von 10 km kein einziges Haus gibt, sieht man Leute rumstehen und sich die vorbeifahrenden Autos angucken. In Larache verliessen wir die Autobahn.

Unser Hotel in Larache war das Hotel Espanya. Den ehemaligen Glamour des Hotels merkt man ihm auch heute noch an. Ein Ambiente, dass ich liebe und dass man auf spaniesch "señorial y decadente" nennen würde, wobei dekadent auf spanisch eine andere Bedeutung hat, als auf deutsch: "sich auf einem absteigenden Ast befindend" wäre zutreffend. Auf das Hotel bezogen heisst das, dass das Gebäude zwar luxoriös ist, dieser Luxus jedoch in den letzten 50 Jahren verkommen. Wir zahlten 18€ pro Doppelzimmer; Frühstück nicht inklusive.

Larache war unglaublich. Scheinbar alle der etwa 50000 Einwohner waren nachts auf den überfüllten Strassen - rumlaufend, guckend, einkaufend, verkaufend oder alles auf einmal tuend. Und das in einem Ambiente übersättigt mit Lärm, Gerüchen und Kontakten. Überall sah man Menschen; stehende, gehende, und schreiende. Überall wurden Dinge verkauft ob Teller oder Möbel, Schafshälften oder Schmuck. Wir sahen frisch geköpfte Fische auf dem Boden verteilt zum Verkauf angeboten, leckere Orangen und mitten im Gewühl gemütliche Strassencafes.

Am nächsten Tag liefen wir nach dem Frühstück noch etwas bei Tageslicht umher bevor es weiter in Richtung Marrakech ging.


Dort kamen wir ohne weitere Probleme an. Ganz automatisch fanden wir die Medina, fuhren hinein, lasen den Namen eines Hotels, Lisa sah im Führer nach, fand das Hotel, und schon wussten wir, wo wir waren. Ziemlich nah am Platz Jemaa el-Fna - perfekt! Relativ schnell fanden wir einen Parkplatz, doch der Wächter wollte den Autoschlüssel - und den wollte ich ihm nicht geben. Im selben Moment parkte ein Auto am Strassenrand aus, und der Mensch sagte uns, dass wir dort parken können ohne ihm den Schlüssel zu geben. Für 8 im Vorraus bezahlte Euro liessen wir den Wagen 2 Nächte und Tage dort.

Auf geht's - Hotelsuche!

Zunächst zum Platz. Zu fuss zu gehen war komplizierter, als mit dem Auto zu fahren. Ständig hatten wir Angst überfahren zu werden; von Autos, Mopeds, Fahrrädern und Eselskarren. Was für ein Chaos. Die Lösung ist, genau das zu machen, was die anderen 1000 Fussgänger tun. Da kein Autofahrer 160 Passanten auf einen Schlag überfahren möchte wird er schon bremsen. Naja, flux kamen wir zum Platz und fanden auf Anhieb das gesuchte Hotel ein einer der vielen Seitengassen. Voll!

Aber kein Problem, der Rezeptionsmensch telefonierte und fand ein freies Zimmer in einem nahgelegenen und ein weiteres in einem noch näher gelegenen Hotel. Und 2 Minuten später kamen deren Rezeptionsmenschen um uns abzuholen. Wir trennten uns von Dani und Angels und installierten uns im echt schönen Hotel um uns kurze Zeit später wiederzutreffen und diese tumultige Stadt zu erkunden. Auch Dani und Angels waren mit ihrem Hotel höchst zufrieden.

Ab ins Gewühl!

Jemaa el-Fna ist unglaublich! Ein riesiger Platz voll mit Schlangenbeschwörern mit Schlangen, Affenbeschwörer mit Affen, Tänzern, Akrobaten, Rythmusmusikgruppen, Kartenlesern mit Karten, Packeseln, Bettlern, Leuten die (auf arabisch) Monologe halten, Hennatätowierern, arabischen Touristen, europäischen Touristen mit Sandalen und weissen Socken, vielen vielen Essensständen, Orangensaftständen, CD-Verkäufern, Ständen an denen Lampen, Teller, Turbane, Körbe, Pantoffeln, Gebisse (!), Kleidung, Trommeln...verkauft werden. Und alle rennen sie eilig durcheinander und machen Lärm, reden mit einem, fassen einen an - und dies alles im Rauch der Stände die das Essen brutzeln, im Licht der tausenden von Glühbirnen und im Lärm der Perkussionsmusiker. Was wir am Vortag in Larache erlebt hatten war dagegen richtig europäisch.

In all dem Tumult suchten wir uns einen der Stände aus um etwas leckeres zu Abend zu essen... ...und Lisa lies sich überzeugen, dass sie dringend ein Hennatattoo bräuchte...

...wurde auch wirklich Zeit.

Auch Dani und Angels fanden schnell neue Freunde.

und während das Fest auf Jemaa el-Fna weiterging, zogen wir uns in die Hotels zurück. Am nächsten Tag setzten wir die Erkundung der Stadt fort. Nachdem wir dem Hotel der anderen einen Besuch abgestattet hatten, waren wir zunächst stundenlang in den engen, als Labyrinth angelegten, Strassen unterwegs.Shayj Mula Daniel Bin Rashid Al Maktoum Hernández
Als uns das irgendwann dann doch zu stressig wurde verliessen wir die Medina. Hach, welche Ruhe - abgesehen von den hupenden Autos. Wir fanden grosse, geplegte Parks und es gab im Gegensatz zur klaustrophobischen Innerei der Medina endlich Platz zum atmen. Bevor wir 4 in unserem Hotel für (marrokanische Verhältnisse für) viel zu teures Geld zu Abend assen, wurden wir Zeugen eines spektakulären Sonnenunterganges.
Dass Essen war lecker und den Tee nahmen wir auf "unserer" Dachterrasse.
Am nächsten Tag verliessen wir gut gefrühstückt Marrakech und es ging weiter nach Imlil.

5 Comments:

Anonymous Anonymous said...

Dirk fehlt da nicht noch was??

10:49 AM  
Blogger der K said...

jepp, wird aber nachgekleckert.

8:56 PM  
Blogger der K said...

So Michel, da hast Du den ersten von 4 geplanten Marrokoberichten.

1:42 AM  
Anonymous Anonymous said...

na geht doch, obwohl ich ja nur auf den Toubkal gespannt bin! aber da muss ich wohl noch ne woche warten

7:57 AM  
Blogger der K said...

Ich wollte es eigentlich noch vorher schaffen, doch wird das knapp, denn dieses Wochenende werde ich mich in Frankreich in eine Höhle begeben. Es stehen zwei zur Auswahl, für deren grössere man, wenn alles gut läuft, 20 Stunden braucht um von Eingang A zu Ausgang B zu kommen. Mal sehen ob mich meine Höhlenkumpanen als für jene Höhlentravessie geeignet befinden. (Hab jetzt schon Angst)

9:49 AM  

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