1. Reihe: Nuria, Toni, Joan und Pau
2. Reihe: Ich, Jordi V., Jordi R., Txutxe, Olga, Castaño und Dolors
In der Nähe des gleichen Dorfes befindet sich ein riesiges Höhlensystem. Und in selbigem kann man eine Integralroute machen, für die man zwischen 20 und 24 Stunden veranschlagen sollte. Sie führt von der Höhle Trou Mile zur immensen Penne Blanque. Diesen Trip schlug Txema vor etwa zwei Wochen vor zu machen.
Ein paar Leute der Gruppe, unter ihnen auch Txema, hatten sie bereits zweimal gemacht. Beim ersten Versuch verliefen sie sich in der Penne Blanque, schon relativ nah am Ausgang und brauchten dadurch insgesamt 31 Stunden. Als sie das Höhlensystem unten verliessen bereiteten sich oben gerade die Gendarmes und Pompiers vor, sie zu retten. Das zweite Mal lief schon wesentlich besser: sie fanden in der Penne Blanque den Ausgang nicht und suchten ihn etwa 3 Stunden lang bis sie endlich fündig wurden - 27 Stunden.
Am Mittwoch dem 26.04 trafen wir uns für die Planung. Insgesamt wollten 12 Leute nach Arbas, von denen zwei keine Höhlenmenschen sind, sondern lediglich Begleitpersonen. Die 5 erfahrensten und fittesten entschieden sich für die 24 Stunden Tour, wir anderen Leute hielten es aus verschiedenen Gründen für unangebracht diese bestiale Tour zu machen und suchten eine Alternative. (Mein Grund: Erfahrungsmangel) Da es in Anbetracht des für den 30. April vorrausgesagten schlechten Wetters interessant war einen Notausgang für unsere 5 Krieger bereitzuhalten, entschieden wir uns, die vertikale Höhle "Pont de Gerbeau" zu installieren, die etwa auf halbem Wege zwischen Trou Mile und Penne Blanque mit der langen Route kommuniziert. Und das gerade an dem Punkt, an dem man sich in Richtung Penne Blanque in Neopren packen und einen Fluss begeben müsste, der, wenn er in Folge von Regenfällen viel Wasser führt, bis zur Höhlendecke anschwillt und so jeglichen Ausweg versperrt, denn zurück kann man ja eh nicht, da man nach jeder Abseilung von unten das Seil einholt.
Nach der Entscheidung, am Samstag Nachmittag die nur 120m tiefe Pont de Gerbau zu installieren schlug ich vor, am Sonntag ausserdem Trou Mile - Pont der Gerbeau zu machen, damit sich der lange Weg nach Arbas auch lohne. Der Vorschlag wurde gut angenommen, lediglich Nuria fand auch diesen Trip zu heftig und würde den Sonntag mit ihrer sie begleitenden Freundin verbringen - kein Problem, der Plan stand also.
Wir packten zwei 50m Seile und eine 50 Meter Schnur (zum Seil einholen) für jede der beiden Integralgruppen ein und ausserdem für die Pont de Gerbeau: 1x80m, 3x40m und 2x10m. Wir trafen uns am Samstagmorgen und fuhren los.
Um etwa 14.00 Uhr kamen wir in unserer Hütte in Arbas an. Wir von der Pont de Gerbeau aassen ein paar schnelle Müsliriegel und machten uns auf zum Installieren. Die 5 Krieger (Castaño, Txema, Toni, Joan und Jordi R.) aassen etwas ausgiebiger bevor sie aufbrachen.
Vom Parkplatz aus gingen wir (Txutxe, Nuria, Jordi V. und ich) etwa 45 Minuten bergauf zum Einstieg in einer riesigen Doline. Um 17.30 seilten wir uns ein. Da wir bereits eine Installation vorfanden, die wir mitbenutzten waren wir relativ schnell drinnen - der erste Schacht in einem grossen Saal war 43m tief und echt schön. Dann eine Rampe, nochmal 5m Abseilen, ein Engpass und 5 weitere Seilungen zwischen 6 und 15m.
Je weiter wir uns abseilten, desto nasser wurde es mal wieder, und im letzten Schacht mussten wir uns unten angekommen die Punkte suchen, an denen es am wenigsten regnete. Kurz vorher hatten wir uns mit 3 Franzosen gekreuzt, denen die andere Installation gehörte. Sie wollten unten angekommen einen konkreten Punkt des Höhlensystems finden, hatten diesen jedoch wegen der vielen Abzweige nicht finden können und kletterten nun wieder hinauf.
Nach unserer letzten Abseilung schlängelten wir uns durch ein etwa 15 Meter langes, enges, horizontales Loch und kamen so in einen grossen, ebenfalls horizontalen Tunnel. Hier würden wir am nächsten Tag aus Richtung Trou Mile ankommen. Um auf Nummer Sicher zu gehen, dass wir unser enges Loch zum Weg nach oben auch wirklich wiederfinden, liessen wir ein rotes LED-Licht dort, dass Impulse sendete. Wir stärkten uns und machten uns wieder auf den Weg nach oben. Um 22.00 kamen wir am Ausgang an, um 23.00 waren wir wieder in der Hütte. Mittlerweile waren auch Pau und Olga angekommen, die uns anboten unsere Tütensuppen vorzubereiten, während wir uns duschten. Nett. Danach gingen wir schlafen.
Um 6 Uhr morgens kamen die 5 Krieger an - etwa 12 Stunden zu früh. Sie hatten sich sofort nach dem Einstieg in Trou Mile völlig durchnässt, waren total übermüdet (frühes Aufstehen am Samstag, 5 Stunden Fahrt nach Arbas und danach die 24 Stunden Tour) und hatten so sehr gefroren, dass sie sich nicht vorstellen mochten sich nackt auszuziehen um in die Neoprenkluft zu steigen und die Höhle ein paar Stunden lang schwimmenderweise im eiskalten Wasser fortzusetzen. Nach etwa 3 Stunden im Wasser hätten sie zwar wieder einen trockenen Teil der Höhle genossen, doch hätten sie sicherlich noch 6 weitere Stunden vor sich gehabt (ohne sich zu verlaufen). Deshalb nahmen sie den "Notausgang" Pont de Gerbeau, den wir ja mittlerweile installiert hatten.
All dies erklärten sie uns morgens, als wir aufstanden und uns vorbereiteten. Igitt, kaltes Wasser gleich zu Beginn - und wenn unsere cracks 12 Stunden für die Exkursion brauchten, die meine Gruppe machen wollte... wie lange sollten wir dann erst brauchen? Ich plante schon mal mindestens 14 Stunden ein. Mindestens 14 nasse, kalte Stunden. Das demotivierte mich zutiefst. Aber was solls, wir sind ja schliesslich nicht zum Kaffeetrinken nach Arbas gefahren....um 11.00 am Sonntag stiegen wir in Trou Mile ein. Dolors und Núria, die uns mit 2 Autos zum Einstieg gebracht hatten würden nun eines der beiden zum Parkplatz der Pont de Gerbeau bringen, auf das wir es später dort vorfänden. Den Zweitschlüssel hatten wir dabei.
Die ersten 4 oder 5 Schächte waren weniger als 25m tief weshalb man einfach nur eins der 50m Seile zu installieren brauchte. Ein Ende des Seiles zieht man so weit durch einen Eisenring, den man an der Wand befestigt vorfindet, bis es auf den Boden des Schachtes gelangt. Dann macht man auf der anderen Seite des Ringes einen Knoten (z.B. eine 8). In den Knoten klippt man einen Karabiner, den man wiederum in das nach unten führende Seil klippt. Nun muss man gut aufpassen, an welchem Ende des Seiles man sich abseilt, denn am falschen Ende würde man wie ein nasser Sack Pfeffer runterfallen. Am richtigen Ende verhindern Karabiner und Knoten das, da sie nicht durch den Ring passen. Nachdem sich alle abgeseilt haben braucht man nur am "falschen" Ende des Seils zu ziehen und kann selbiges so von unten aus einholen.
Pau und ich bildeten das Installationsteam. Pau installierte meist und seilte sich als Erster ab. Unten angekommen rannte er ohne Seil zur nächsten Installation vor. Während Txutxe und Jordi deinstallierten und das zuletzt benutzte Seil in den Rucksack stopften, übernahm ich von ihnen das zuvor benutzte Seil, das sich bereits in einem Rucksack befand und rannte zu Pau voran. Ich übergab ihm das Seil, er installierte es und so weiter. Ich seilte mich also also stets als Zweiter ab. Das ging relativ flott. Erst weiter voran, bei den 4 oder 5 aufeinanderfolgenden mehr als 25m tiefen Schächten mussten wir mit zwei zusammengeknoteten Seilen arbeiten wodurch es etwas langsamer wurde. Der tiefste Schacht führte uns insgesamt 39 Meter tief hinunter.
So weit so gut.
Doch noch lange bevor wir zu der Zone der tiefen Schächte kamen hatte ich gar keine Lust mehr auf die Höhle. Fast von Anfang an bewegten wir uns in etwa knietiefem Wasser. Um nicht schon jetzt nasse und somit kalte Füsse zu bekommen mussten wir sehr gut aufpassen wo wir sie hinsetzen. Das war langsam, kostete teilweise viel Kraft und funktionierte manchmal nicht besonders gut. Nach und nach kamen wir auch zu Stellen, wo der enge Weg eine "Dusche" kreuzte oder wo sich unsere Abseilungen sehr den Wasserfällen näherten wodurch wir zum Teil sehr nassgespritzt wurden. An einem Punkt seilten wir uns dann praktisch etwa 10m im Wasserfall ab. Um nicht völlig durchzunässen liessen wir uns buchstäblich am Seil runterfallen und bremsten erst kurz vor dem Aufschlag. Ich bangte um meine Moral - wenn das noch 10 Stunden so weiterginge, so ginge sie wohl den Fluss hinunter, in dem wir uns befanden.
Zufälligerweise trafen wir die Franzosen vom Vortag wieder. Nein, sie hatten sich nicht nochmal verlaufen und waren immernoch in der Höhle, sondern sie hatten sich am Sonntag durch einen anderen Eingang nochmal ins System begeben. Ich war fast dafür die Höhle aufzugeben und sie durch den Eingang der Franzosen wieder zu verlassen, doch Pau strotzte vor Lust sich durchzunässen und jämmerlich an Hypothermie zu sterben. Schwupps kroch er durch ein klitzekleines, enges Loch, das er sich mit dem Fluss teilte. Und wir krochen ihm hinterher. Komischerweise wurde man dabei gar nicht nass, wenn man es halbwegs klug anstellte. Nun kamen die 4 mehr als 25m tiefen Schächte.
Im zweiten davon hatten wir ein Problem, das ich kurz erläutern möchte:
Wenn der Schacht tiefer ist als die halbe Seillänge, so muss man zwei Seile aneinanderknoten. Der Ring wird dann wieder durch den Knoten blockiert, der die beiden Seile verbindet. Am Seil auf der anderen Seite des Ringes seilt man sich ab. Auch hier zieht man durch den Knoten einen Karabinerhaken, durch den man wiederrum das Abseilseil von der anderen Ringseite durchlaufen lässt. Zieht man nun, unten angekommen, am Einholseil, so entfernen sich Knoten und Karabinerhaken vom Ring, während das Abseilseil nach oben zum Ring gezogen wird- geführt durch den sich im Knoten befindlichen Karabinerhaken.
Wir hatten idiotischerweise vergessen, vor dem Seileinholen den Seil-End-Knoten zu lösen. (Dieser überaus nützliche Knoten verhindert, dass man sich über das Seilende hinaus abseilt - etwas sehr Unangenehmes, sollte das Seil nicht bis zum Boden reichen). Als wir das Seil einholten, verhakte sich der Knoten natürlich im Karabinerhaken, exakt in halber Höhe des Schachtes. Egal, wie sehr wir zogen und schüttelten - wir konnten den Knoten nicht durch den Karabinerhaken ziehen. Pau bot sich an, am "falschen" Ende etwa 17m bis zu einem Vorsprung etwas oberhalb des Knotens/Karabiners hochzuklettern, dort den Seilendknoten zu lösen, eine 8 ins Seil zu knoten, sich in selbiger zu sichern und sich von Txutxe aus durch eine Art Seilwindensystem abseilen zu lassen.
Das Problem: zöge sich der Seilendknoten plötzlich durch den Karabiner, so fiele Pau aus bis zu 17 Metern Höhe hinunter. Doch weil Pau bis zu jenem Zeitpunkt dafür war, bei den langen Schächten das Abseilseil mit dem anderen 50m Seil einzuholen, anstatt mit der dünneren genau dafür vorgesehenen 50m Schnur, blieb uns keine Alternative. Hätten wir das Seil abgeschnitten, So wäre uns nur ein etwa 40m langes Seil geblieben, mit dem wir nicht den noch zu bewältigenden 39m tiefen Schacht hätten machen können - zumindestens hätten wir das Seil dort nach dem Abseilen nicht mehr von unten einholen können.
Während Pau hochkletterte, wobei er so wenig wie möglich das Seil und stattdessen so viel wie möglich die Wand benutzte, hofften wir das Beste. Die Aktion war letztendlich auch gar kein Problem und lief zum Glück genau wie geplant ab. Doch wir verloren relativ viel Zeit und fingen stark an, zu frieren.
Nach dem 39m Schacht änderte sich die Höhle in dem Sinne, dass sie zunächst verwirrender wurde, da sich uns ständig deutlich mehr als nur ein möglicher Weg zeigten. An einer Stelle sollten wir laut Beschreibung irgendwo 3 Meter hochklettern um in ein anderes Teilsystem zu gelangen und dadurch ausserdem einen Wasserfall vermeiden. Den Wasserfall konnten wir bereits laut rauschen hören. Wir fanden zwei unterschiedliche, fest installierte Seile vor, von denen wir zunächst nicht wussten welches wir nehmen sollten, die letztendlich aber beide zum gleichen Punkt führten. Jedoch kletterten wir an ihnen statt 3m etwa 10m hoch. Oben angekommen neigte sich die Spalte und wir kletterten noch ein paar weitere Meter diagonal hoch, ganz und gar nicht sicher, ob wir uns noch auf dem richtigen Weg befinden. So gelangen wir in einen kleinen Saal, in dem ein weiteres festes Seil installiert war, das uns einludt noch ein paar weitere Meter hochzuklettern. Hier sah Jordi ein Elektron auf dem Boden liegen. (Das mag sich komisch anhören, ist es aber gar nicht. Ein Elektron ist eine Art Strickleiter aus Stahlseilen. Vor vielen Jahren, als die Seiltechnologie noch nicht so weit entwickelt war, da benutzte man zum Hochklettern diese Art von Leitern.)
Das war gut, denn am Vortag kommentierte jemand aus der Berghütte, der die gleiche Travessie gemacht hatte, dass er irgendwo ein ordentlich zusammengerolltes Elektron rumliegen sah. So wussten wir also, dass wir noch immer auf dem richtigen Weg waren, und das sich uns die 3 hochzukletternen Meter wohl erst jetzt offenbarten.
Wir kletterten sie hoch.
Es öffnete sich uns eine grosse Galerie, und zum ersten Mal war es trocken! Wir folgten nun etwa 10 Minuten lang den Kurven eines wohldimensionierten Tunnels der uns in eine grosse Halle brachte, deren Boden mit weichem Sand bedeckt war. Nun kam ein Angstschritt: Vor uns tat sich ein etwa 1,5 Meter breiter und ein paar Meter tiefer Graben auf. Das andere "Ufer" des Grabens lag etwa einen Meter tiefer als die Seite, auf der wir uns befanden. Wir mussten springen! Das kostete überwindung, war aber lustig und machte Herzklopfen! Nachdem wir die Halle gekreuzt hatten, befanden wir uns wieder in einem Tunnel und an dessem Ende war ein Seil installiert an dem es ein paar Meter hinab ging. Und als wir es runterkletterten hörten wir wieder Wasser.
Hier war ich dafür eine Pause zu machen, denn so gemütlich wie an diesem trockenen Ort würde es in Flussnähe nicht sein. Als wir die Pause beendeten raunte Jordi Unverständliches und fing zu lachen an. Hinter mir lag ein ordentlich zusammengerolltes Elektron rum. Oh nein, hier waren wir etwa vor einer Dreiviertelstunde schonmal. Was war passiert?
Ein Blick auf den Topographieplan offenbarte uns, dass wir in der Halle wohl einen falschen Weg genommen hatten, der wenig später wieder in den sandigen Tunnel und somit zum Seil und dem Elektron führte.
Wir kletterten also noch einmal das Seil hoch, kreuzten die erste Galerie und folgten abermals dem Tunnel in die Halle. Nach etwas Suchen fanden wir nun auch den richtigen Weg.
Es folgten noch ein paar weitere Stunden mit immer schöneren und grösseren Galerien, einer ganz besonders riesigen Halle und immer mehr Verzweigungen. Da der Topographieplan ab hier wesentlich übersichtlicher wurde hatten wir keine grossen Probleme mehr den richtigen Weg zu finden, wodurch es wieder wesentlich schneller voran ging. Nur den Txutxe veliessen seine Kräfte, während ich meine Motivation wiedererlangte - im Trockenen lässt sich wirklich viel besser caven, und wenn man nicht so viel warten muss, dann ist es perfekt.
Nach ein paar eindrucksvollen "pasamanos" (fixe horizontale Seilungen an einer Wand entlang) über tiefe Schächte hinweg gelangten wir zu einem roten LED-Blinklicht. Für Txutxe wurde es auch wirklich Zeit.
Nach einer letzten Pause machten wir uns an den Aufstieg. Txutxe seilte voran, ich ihm hinterher, gefolgt von Jordi, der in der Nähe vom deinstallierenden Pau blieb. Oh, tat der arme Txutxe sich schwer - ich musste ihm sehr viel Mut zusprechen. Der Aufstieg dauerte bestimmt doppelt so lang wie am Vortag, aber irgendwann kam ich knapp hinter Txutxe oben an. Nach etwa einer halben Stunde kam auch der mittlerweile geschaffte Jordi an - ich nahm ihm seine beiden "petates" (Schleifsack auf deutsch) ab, damit er besser durch den Ausstieg käme. Gemeinsam warteten wir nun auf Pau. Selbst er schwitzte, als er oben ankam. Txutxe und ganz besonders ich froren durch die etwa eine Stunde lange Warterei bereits jämmerlich.
Es war geschafft: Um 4 Uhr morgens, nach 15 Stunden waren wir 4 wieder heil in der Aussenwelt. Uns erwartete nun ein etwa einstündiger Abstieg zum Auto währenddessen auch ich wieder warm wurde.
Kleidung wechseln, den ganzen deckigen Kram in Müllbeutel gepackt und nix wie zur Hütte. Hier angekommen nahmen uns Txema und Joan in Empfang, mit denen wir nun unsere Erfahrungen austauschten während wir so viel aassen wie nur in unsere Bäuche passte. Die durchaus nötige Duschen hob ich mir für nach dem Schlafen auf.
0 Comments:
Post a Comment
<< Home